Texte

Texte zur Meditation und Achtsamkeit

 „So wie der Grund eines Sees deutlich sichtbar wird, wenn die Wellen an der Oberfläche sich legen, so kann das wahre Selbst wahrgenommen werden, wenn sich die Erscheinungsformen des Geistes legen.“

Swami Sivananda

 

Die Welle ist das Meer, Flores

 „Achtsamkeit ist ein aufmerksames Beobachten, ein Gewahrsein, das völlig frei von Motiven oder Wünschen ist, ein Beobachten ohne jegliche Interpretation oder Verzerrung.“

Jiddu Krishnamurti

 

Gehmeditation in der Natur, Wiese und Bäume im Wienerwald

 „Das wahre Wunder besteht nicht darin,
auf dem Wasser zu wandeln,
sondern auf der Erde zu gehen.“

Thich Nhat Hanh 

 

 

 

Johnsbach im Gesäuse, Ruhe und innerer Frieden

Meditation –

Im Hier und Jetzt sein, nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft, nicht in Gedanken. 

Innehalten und achtsam wahrnehmen was in und um uns vorgeht.

Gedanken, Gefühle und Empfindungen ganz bewusst erleben, ohne eine Bewertung daran zu hängen.

Es geht weniger, darum etwas zu erreichen, sondern darum loszulassen, was zwischen uns und dem gegenwärtigen Moment steht (Konzepte, Konditionierungen, Erwartungen und Vorstellungen).

Zu sehen was jetzt ist, „Es ist einfach so“.

Dem Leben mit einer liebevollen, annehmenden Haltung begegnen, mit dem Leben mitgehen wie ein großer Fluss und die Stille und Weite in uns zu erfahren und daraus Kraft schöpfen und Frieden finden. Das eine in allem...

Teich im Naturpark Seebenstein, die Stille eines Sommertages

 „Morgens die Sonne erwarten,

abends die Nacht.

Sonst Nichts!

Das ist alles.“
Peter Altenberg

 


Wolkenhimmel und Berge, Kraft und innere Ruhe finden
„Lass den Himmel sich auf der Erde widerspiegeln,
auf dass die Erde zum Himmel werden möge.
Rumi
Strand in Bali, die Welle ist das Meer

Durch eine regelmäßige Meditationspraxis und die Erfahrung, dass unser Denken leiser werden kann und zwischen den Gedanken Pausen sind, in denen wir die Stille und den Raum um unsere
Gedanken und Gefühle wahrnehmen können, stärken wir unser Bewusstsein für das Unveränderliche in uns.

 

Sonne beim Türkensturz, in die Stille gehen und Kraft tanken

„Was du suchst, ist das, was sucht.“

Franz von Assisi